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Filofax Kalender Notizbuch

Womit kriegst du deine Zeit in den Griff?

Ganz aktuelle Planer und Kalender findest du hier!


Termine, Aufgaben und Kontakte überblicken: Das alles geht mit dem Tablet oder Smartphone, aber auch auf Papier. Hier einige Anregungen.

  • Das klassische Notizbuch

Kriegt man an jeder Ecke, die gängigen Formate sind A5 und A6. Mit einem Notizbuch sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Es eignet sich als Tagebuch oder Skizzenbuch, aber auch als Bullet Journal oder zum Journaling.

Ein Nachteil: Sobald Einträge erledigt, vergangen oder durchgestrichen sind, wird dein Notizbuch unübersichtlich. Oder du hältst die ersten Seiten für ein Inhaltsverzeichnis frei.

Führende Anbieter sind Moleskine, Leuchtturm oder Brunnen

  • Das Coaching-Notizbuch

Wie ein herkömmliches Notizbuch, nur mit nummerierten Seiten, Formularen und Kalendern. Einige haben feste Rubriken, in die du täglich etwas über dich selbst schreibst. Mehrere Anbieter behaupten, dass du damit dein Leben besser bewältigst. Einige dieser Notizbücher haben eine eigene ISBN-Nummer, damit sie auch über Buchhandlungen oder Versender bezogen werden können.

  • Die Jahreskalender

Erhältlich in A4 und größer für die Wand, in A5 für den Schreibtisch oder A6 für die Tasche. Du kriegst sie supergünstig im Euro-Shop oder als Luxusmodell mit Leder und Goldschnitt. 

Viele Kalender haben noch Infoseiten über Autokennzeichen, Schulferien oder Maßeinheiten, obwohl das heute kaum noch jemand im Kalender nachschlägt. 

Was uns als neu aufgefallen ist: Im Trend ist die Einteilung der Woche auf zwei Seiten mit einem Kalender links und einer Seite für Notizen rechts.

  • Kalendersysteme

Das sind Notizbuchhüllen aus Leder oder ausgefallenem Material, sie nehmen mehrere Notizbücher auf und werden durch Klammern oder ein Gummiband zusammengehalten.

Zu den Anbietern gehören Paper Republic, Roter Faden oder Eisvogel.

Aber Vorsicht: Achte darauf, dass die Booklets ein gängiges Format haben, sonst bindest du dich alternativlos an einen Anbieter.

  • Das Zeitplanbuch

In den 80ern erreichte die Zeitplanung mit dem Filofax ihren Höhepunkt. Das sind Ringordner aus Leder oder Kunststoff, gefüllt mit Kalender, Notizpapier und allem möglichen Zubehör. Heute haben diese Zeitplaner ihre beste Zeit hinter sich, doch noch immer viele Anhänger. 

Bei den Einlagen besonders beliebt ist das Format Personal des Filofax, es misst 95 x 171 mm. Der Vorteil: Die Einlagen für Kalender, Listen oder Blankoseiten lassen sich beliebig kombinieren, archivieren oder wegwerfen. So kannst du zum Jahreswechsel den Kalender des Vorjahres komplett rausnehmen und ersetzen, während die Notizen im Zeitplaner bleiben. Flexibler geht’s kaum.

Zu den Anbietern gehören Filofax, Chronoplan oder Time/system

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