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Das eigene Unternehmen planen

Das Start-Up Journal ist in zwei Farben erhältlich. Foto (1): Leuchtturm1917

Als ich mich im letzten Jahrtausend selbständig machte, waren meine Hilfsmittel begrenzt: Kein Internet, keine E-Mail, kein Smartphone. Alles, was ich zur Planung hatte, war ein Filofax. Dessen Seiten waren aber unbedruckt, ich musste reinschreiben, was gerade kam.

Heute besteht kein Mangel mehr an effektiven Planungshilfen. Geblieben ist nur eines: Ideen und Gedanken lassen sich besser sammeln und auswerten, wenn man sie mit der Hand aufschreibt. Dafür ist auch das neue Start-up Journal von Leuchtturm1917 gedacht, ein Leitfaden und Notizbuch für angehende Selbständige. 

Nach Auskunft des Herstellers eignet sich das Journal für Gründer wie Handwerksmeister, Shop-Betreiber oder Kreative. Kein Wunder, schließlich sind die kritischen Erfolgsfaktoren für jedes Business die gleichen: In die Zukunft gerichtetes Denken, Kontaktfreudigkeit und eine gute Ausbildung. 

Das neue Start-Up Journal von Leuchtturm1917 liefert Themen, Ratschläge, Vorlagen und Methoden für Gründer, aber auch viel Platz für die eigenen Aufzeichnungen. Damit lassen sich eigene Ideen entwickeln, Risiken einschätzen und Geschäftspartner und Kunden besser überzeugen. 

Aus einem Traditions-Haus

Wer ein Notizbuch oder Kalender sucht, kommt um Leuchtturm1917 nicht herum. Im Handel fallen die bunten und solide gearbeiteten Bücher sofort auf. Auch das Start-Up Journal hat deren gängigen Details wie zwei Lesezeichen, Inhaltsverzeichnis, Seitenzahlen und eine Tasche hinten. Lediglich ein Stifthalter wäre noch wünschenswert, aber der wird als Zubehör angeboten. Als Hardcover im Format DIN-A5 bietet das Journal 294 nummerierte Seiten auf starkem 100 g/m² Papier, erhältlich für 29,95 Euro in den Farben Rising Sun und Stone Blue.

Sehr interessant auch das Familien-Unternehmen aus Geesthacht bei Hamburg, von dem das Journal stammt: Wie der Name verrät, wurde Leuchtturm im Jahre 1917 gegründet, zunächst und bis heute als Verlag für Briefmarkenalben. 

Im Lauf der über 100 Jahre wurden Fotoalben ins Sortiment aufgenommen, seit 2005 auch Notizbücher und Kalender. Das  war ungefähr die Zeit, als Moleskine mit der Produktion seiner kleinen, schwarzen Notizbücher nicht mehr nachkam. Aber auch die Zeit, als die flotten Agency-Boys aus PR und Werbung nur noch mit derartigen Notizbuch aus dem Haus gingen. 

Weitere Infos: www.leuchtturm1917.de

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