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Hersteller Notizbuch

Paperblanks: Kunst aus Kanada

Im Buchladen fallen sie sofort auf: Aufwändiger Einband, verspielte Optik, wertige Verarbeitung. Die Notizbücher von Paperblanks sind ein Hingucker, den man ganz intuitiv in die Hand nehmen möchte.

Ein auffälliges Notizbuch von Paperblanks. Fotos (2): Paperblanks

Und so begann’s: Anfang der 1990er Jahre lernte Vic Marks, ein kanadischer Autor und Verleger, die Inderin Supriti Bharma kennen. Aus der kreativen Chemie zwischen Vic und Supriti entstand 1992 das erste Notizbuch von Paperblanks.

Vom ersten Büro in Vancouver, Kanada begann die Expansion, sodass die Notizbücher von Paperblanks heute in 100 Ländern erhältlich sind. Auch wurde die Produktion von Umschlag, Bindung, Verschluss und Innendesign des Buches nach China verlagert.

 

Die Meilensteine von Paperblanks:

1992 –  Erste Kollektion in Vancouver, Kanada

1995 – Einführung der Literarischen Handschriften

2002 – Paperblanks ist in Europa erhältlich

2002 – Erster Einband mit Magnetverschluss

2004 – Eröffnung der europäischen Zentrale in Dublin

2005 – Neben Notizbüchern auch Kalender und Adressbücher im Programm

2010 – Erste Buchschließe aus Metall

2011 – Erste Muster mit Farbschnitten

2018 – Stifte-Etuis im Programm

2018 – Dot-Grid Planner für Bullet Journals

2019 – Neues Erscheinungsbild und Logo

 

Eine nützliche App

Für Smartphones ist die kostenlose Journal Prompts App erhältlich, zurzeit aber nur in Englisch. Sie liefert Anregungen zum kreativen Schreiben oder Journaling.

Man schüttelt das Handy, um eine zufällige Übung angezeigt zu bekommen, dazu eine kurze Anleitung zum Schreiben oder Skizzieren. Jede Übung besteht aus einem Satzanfang, den du selbst weiterführen oder beantworten musst. Die App soll dabei helfen, neue Themen zu finden, über die du in deinem Notizbuch oder Kalender schreiben könntest.

 

Handwerklich innovativ

Hinter Paperblanks steht der kanadische Verlag Hartley & Marks aus Vancouver. Das Unternehmen wurde 1972 gegründet, verlegt aber keine neuen Bücher mehr. Im Programm sind nur noch zwei langjährige Bestseller über Typografie und japanische Holzbaukunst.

2003 entwickelte Hartley & Marks erste Prototypen für neue Notizbuch-Serien und Formate. Daraus entstand 2007 das Projekt „Paper-Oh“. Es besteht aus Notizbüchern mit eigenwilligem Design und handwerklicher Papierkunst.

Weitere Infos:

https://www.paperblanks.com/de/

http://www.paper-oh.com

http://www.hartleyandmarksgroup.com

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