Neuer Kalender? Das sind die Trends

Für viele ist Zeitplanung auf Papier nicht mehr zeitgemäß. Doch viele Kreative und Ästheten können ihrem Papierplaner viel, viel mehr abgewinnen. Was kommt auf sie zu?

  • Musterung des Papiers

Bei der Lineatur wird ein neues Muster immer beliebter: Punktkariert, gepunktet der Dotted. Hier sind hier die Linien nicht durchgezogen, sondern nur die Eckpunkte markiert, was sehr dezent und angenehm wirkt. 

Neben Blanko, Liniert und Kariert hast du nun die Auswahl zwischen vier Mustern. Weil die Dotted-Lineatur einen guten Kompromiss zwischen Orientierung und Freiraum bietet, ist sie besonders für ein Bullet Journal geeignet.

Wer gerne zeichnet, wird Blankopapier am meisten mögen, ebenso die Kreativen, denen ein gleichmäßiges Schriftbild wirklich egal ist. Beim Zeichnen von geometrischen Formen mit Bannern und Kästen ist kariertes Papier die beste Wahl, denn diese Seiten bieten auch eine vertikale Orientierung.

  • Undatierte Kalender

Kalender ohne Datum werden immer öfter angeboten. Für die Anbieter ein Riesenvorteil, denn diese Kalender lassen sich länger verkaufen als nur ein Jahr. Die Restauflage der datierten Kalender hingegen landet gnadenlos in der Papiertonne.

Noch ein Vorteil: Man kann undatierte Kalender mitten im Jahr beginnen. Die Wochenplanung auf einer Doppelseite ist immer gleich, man muss nur das Datum eintragen. Wenn mal eine Woche nichts eingetragen wird, verschwendet man kein Papier, sondern setzt man seine Einträge auf der nächsten Doppelseite fort.

  • Termine und Notizen

Über Jahrzehnte wurde die Woche im Kalender auf zwei Seiten dargestellt. Auf der linken Seite standen Montag bis Mittwoch, rechts Donnerstag, Freitag und das Wochenende.

Immer mehr Kalender stellen die Woche auch als Doppelseite dar, aber links die Termine und Raum für Notizen auf der rechten Seite.

  • Kalender zum Selbst-Coaching

Immer beliebter werden auch Kalender zum Selbst-Coaching. Oft bieten sie eine Woche auf einer Doppelseite, aber nicht nur Raum für die Termine, sondern auch saisonale Tipps, Lebensweisheiten oder Zitate.

Oft findet man Textboxen, in die man Ziele und Wünsche eintragen kann, oder Checklisten wie „Wofür warst du heute dankbar?“

Wenn diese Produkte auch noch undatiert angeboten werden, kann man nicht mehr von einem Kalender sprechen, sondern von einem Coaching-Buch, das den Besitzer durch kreatives Schreiben zu neuen Zielen oder zum Erkennen seiner Persönlichkeit verhilft.

 

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